Votre caisse est déjà conforme?

4 Gründe für die Nutzung des Dienstes fiskaltrust.Service

In einer Zeit, in der wir alle mit einer beispiellosen Pandemie konfrontiert sind, müssen wir schon heute in die Zukunft blicken. Organisieren wir einen Ausweg aus der Coronavirus-Krise, damit wir so bald wie möglich unsere normale Tätigkeit wieder aufnehmen können.

Sie sind Hersteller oder Herausgeber von Kassensoftware, verantwortlich für die Kassensysteme eines großen Unternehmens? fiskaltrust bietet seinen Kunden Unterstützung an, um die Gesetzeskonformität ihrer Kassen zu sichern. Unser fiskaltrust.Service ist eine standardisierte Software-Schnittstelle zwischen dem elektronischen Kassensystem und der Sicherheitseinrichtung. Hier sind 4 Gründe, warum Sie die Dienstleistungen von fiskaltrust in Anspruch nehmen sollten!

Eine gesetzeskonforme Lösung

Ab dem 1. Januar 2018 müssen jede Kassensoftware, Registrierkasse und andere Kassensysteme gegen Umsatzsteuerbetrug gesichert sein. Sie müssen die gesetzlichen Anforderungen an Unveränderbarkeit, Sicherheit, Speicherung und Archivierung erfüllen.

Ihr Kassensystem erfüllt die gesetzlichen Anforderungen mit dem Integrieren des fiskaltrust.Service.

Bei der fiskaltrust.Verkettung werden alle Dokumente nummeriert und miteinander verknüpft. Damit ist ein rechtlicher Schutz vor Manipulationen gewährleistet.

Mit unserem BackUp-System wird jeder gespeicherte Beleg automatisch und sicher in unserem System abgelegt.

Mit unserer Signatur wird jeder erstellte Beleg mit einem eindeutigen QR-Code versehen, um die  Prüfungen durch die Steuerbehörden zu vereinfachen.

Die Verkettung, die Ticketnummer, die Speicherung der Summen, die Quittungen, das Transaktionsprotokoll, … Kurz gesagt, alles da, um gesetzeskonform zu sein!

Eine kostenfreie Lösung

Die Herausforderung von fiskaltrust besteht darin, Hersteller und Herausgeber von Kassensoftware dabei zu unterstützen, die Steuergesetzgebung einfach und möglichst kostengünstig für Hersteller (PosCreator), Wiederverkäufer (PosDealer) und Anwender (PosOperator) zu erfüllen.

Daher hat fiskaltrust beschlossen, das fiskaltrust.Interface in einem öffentlichen GitHub-Projekt.

Das bedeutet, dass wirklich jeder den fiskaltrust.Service KOSTENLOS nutzen kann, wenn er lokal installiert ist.

Unser Produkt “ChaîneLocale” ist die ideale Lösung Registrierkassen, welche Vor-Ort installiert sind. Es ist mit allen Gerätetypen kompatibel und ermöglicht es Ihnen, die gesetzlichen Vorgaben der DGFiP einzuhalten und gleichzeitig Ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Und das alles ab 0,- € pro Monat!

Hilfe in schwierigen Zeiten

fiskaltrust ist ein Fintech-Unternehmen, das Steuer- und IT-Wissen kombiniert und durch das Angebot eines partnerschaftlich orientierten Service ein Modell des Vertrauens und der Fairness für Unternehmen, Steuerbehörden und Verbraucher anbietet.

Für fiskaltrust ist es selbstverständlich, seine Kunden, Partner, Kollegen und Mitarbeiter gleich zu behandeln.

So haben uns bereits mehr als 22.000 Hersteller, Entwickler, Wiederverkäufer, Berater und Unternehmen ihr Vertrauen geschenkt und profitieren vom fiskaltrust.Service.

Sparen Sie in diesen schwierigen Zeiten aufgrund der Covid19-Gesundheitskrise Zeit und Geld, indem Sie eine Lösung verwenden, die keine Entwicklungsarbeit Ihrerseits erfordert. Und haben Sie die Gewissheit für eine zukünftige Steuerprüfung gerüstet zu sein, indem Sie unser Sicherheitssystem einsetzen.

Eine skalierbare Lösung, die sich an Ihre Bedürfnisse anpasst

fiskaltrust ist offen für Anregungen und neue Ideen. Wir verwenden in unserer Entwicklung und unserem Management agile Methoden und setzen die neuesten Technologien in den Produkten ein.

Neben der kostenlosen “ChaîneLocale” bietet fiskaltrust zusätzliche Produkte und Funktionen an, um die Leistung Ihrer Registrierkassen zu verbessern und Ihnen das tägliche Leben zu erleichtern.

  • fiskaltrust.Portal:
    Diese Option ermöglicht die Erfassung und Speicherung aller relevanten Steuerdaten, für eine maximale Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse dank der vollständigen Automatisierung der Kassenfunktionen. Verwalten Sie Ihre Kassen an einem einzigen Ort und behalten Sie den Überblick über die Belege.
  • ChaîneCloud:
    Diese Softwarekomponente erfüllt nicht nur alle gesetzlichen Anforderungen, sondern bietet auch zusätzliche Online-Funktionen. Es ist die ideale Lösung für Online-Shops, mobile Lösungen, einfach alle POS-Systems, welche ständig mit dem Internet verbunden ist. Keine Installation von Software-Komponenten auf dem POS-System notwendig.
  • ArchiveAuditable:
    Diese Option ermöglicht die Speicherung und Archivierung von relevanten Steuerdaten nach französischem Recht. Ein unverzichtbares Instrument im Falle einer Prüfung durch die Steuerbehörden.

Blicken Sie sorgenfreier in die Zukunft und bereiten Sie sich in aller Ruhe auf das Ende der Krise mit fiskaltrust vor!

Kontaktieren Sie noch heute einen unserer Experten!

Coronavirus: Maßnahmen des Staates für betroffene Firmen

Dienstag 17. März 2020 das Land wurde mit Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen überzogen! Gleichzeitig versuchen die Behörden, die Auswirkungen der COVID-19-Gesundheitskrise auf die Unternehmen zu minimieren. Es werden Kurzarbeit gefördert, die Verschiebung der Zahlung von Sozialbeiträgen, aber auch die Möglichkeit, die Zahlung der nächsten Fälligkeiten für Körperschaftsteuer und Lohnsteuer zu verschieben. 

fiskaltrust zeigt Ihnen die von der Regierung angekündigten Maßnahmen zur wirtschaftlichen Bewältigung der Coronavirus-Krise. 

Home-Office: 

Angesichts der aktuellen Situation kann Home-Office auf Antrag des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber nicht abgelehnt werden. Sobald die Aktivität dies zulässt, ist die Einrichtung von Telearbeit vorgeschrieben. 
Das Arbeitsministerium hat nach der Rede des Präsidenten am 16. März 2020 auch klargestellt, dass Home-Office jetzt die Regel ist und dass Arbeiten außerhalb der Wohnung nur zulässig ist, falls ein Home-Office absolut nicht eingerichtet werden kann. 

Kurzarbeit: 

Die Regierung ermutigt Unternehmen, Kurzarbeit zu beantragen, und der Präsident hat angekündigt, dass die an die Arbeitnehmer gezahlten Vergütungen vollständig erstattet werden. 
Die Regierung diskutiert derzeit die praktische Umsetzung dieser Maßnahme. Dennoch hat das Arbeitsministerium bereits folgende Informationen zur Verfügung gestellt: 

  • Unternehmen haben einen Monat (30 Tage) Zeit, um Kurzarbeit rückwirkend zu melden. 
  • Innerhalb des 4,5-fachen des Mindestlohns sollte der Plan zur Kurzarbeit die gesamte Vergütungen abdecken, die das Unternehmen den Mitarbeitern zahlt. 

Kinderbetreuungsgeld:

Nach der Schließung aller Schulen wurde ein System eingeführt, das dem Tagesgeld für Eltern ähnelt, die sich um ihre Kinder kümmern müssen. Somit kann einer der beiden Elternteile ohne Wartezeit eine Entschädigung von maximal 20 Tagen erhalten. 

Bezahlter Urlaub:

Ein Arbeitgeber hat die Möglichkeit, Arbeitnehmer, die bereits Urlaubstermine festgelegt haben, zu bitten, diese zu verschieben, damit sie dem Zeitraum der Kurzarbeit entsprechen. 
Ein Arbeitgeber kann auch eine Woche bezahlten Urlaub für den Arbeitnehmer bestimmen, nachdem eine gemeinsame Übereinstimmung im Betrieb oder der Filiale gefunden wurde. 

Aufschub von Beiträgen: 

Unternehmen, die dies wünschten, konnten die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen auf den 15. März verschieben. Die monatliche Frist vom 20. März 2020 für Selbstständige muss  nicht eingehalten werden. 

Steuerabrechnungsfristen: 

Unternehmen, die mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sind, können die Zahlung der nächsten Körperschafts- und Lohnsteuerzahlungen ohne Strafe aufschieben. Die Regierung schlägt außerdem vor, monatliche Aufträge über die Zahlung der Grundsteuer und des CFE auszusetzen. Diese angekündigten Maßnahmen betreffen derzeit nur die direkten Steuern. Quellensteuer und Mehrwertsteuer sind derzeit von dieser Maßnahme ausgenommen. In einer Mitteilung der Steuerverwaltung ist jedoch festgelegt, dass bei verspäteter Zahlung indirekter Steuern keine Strafen erhoben werden. 

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Abfallschutzgesetz: Kein drucken von Kassenbons!

Die große nationale Debatte hat gezeigt, dass die Franzosen immer mehr auf die Umwelt achten und den Transfer zur ökologischen Lebensweise beschleunigen wollen. Damit jeder täglich handeln kann, hatte die Regierung ab Frühjahr 2018 verschiedene Maßnahmen vorgestellt, die darauf abzielen, weniger Abfälle zu produzieren, Ressourcen besser zu verbrauchen und besser zu verwalten. Diese Roadmap für die Kreislaufwirtschaft wurde nun durch ein Abfallgesetz ergänzt. Nach der Verabschiedung durch das Parlament Ende Januar 2020 wurde am 11. Februar das Abfallschutzgesetz für eine Kreislaufwirtschaft erlassen. 

Das Abfallschutzgesetz für eine Kreislaufwirtschaft basiert auf fünf Säulen: 

  • Einwegplastik aus dem Kreislauf entfernen
  • Verbraucher besser informieren
  • Maßnahmen gegen geplante Veralterung ergreifen
  • Bessere Produktion
  • Gegen Abfall vorgehen und zur Wiederverwendung aus Solidarität auffordern 

Heute interessiert uns der letzte Punkt, der das Ende des systematischen Druckens von Belegen vorsieht. 

Das Ende des automatischen Belegdrucks 

In dem Gesetzentwurf erinnerte die Regierung daran, dass das Drucken von Quittungen für bei einem kleineren Betrag als 25 EUR einschließlich Steuern, bereits bisher nicht verpflichtend war. Und die Regierung machte geltend, dass in Frankreich das Drucken von Quittungen systematisch sei, auch wenn der Kunde dies ablehnte und am Ende den Beleg nicht entgegennahm. 

Dies stellt Milliarden von Kassenbons dar, welche nutzlos und ohne weitere Verwendung jedes Jahr in Frankreich erstellt würden. 

Die Regierung betont auch, dass diese Belege nicht vollkommen unbedenklich für die Gesundheit sein könnten. Dies trotz der Entscheidung vieler Unternehmen Thermopapier die statt Bisphenols A statt F oder S verwenden. Wobei nicht ausreichende Studien gezeigt haben, dass diese nicht toxisch oder schädlich sind. 

Das Abfallschutzgesetz für eine effiziente Kreislaufwirtschaft beendet daher das systematische Drucken von Belegen in Frankreich. Die einzige Ausnahme ist der ausdrückliche Wunsch des Kunden nach einem Kaufnachweis. 

Das am 1. Januar 2023 festgelegte Ziel ist das nicht-drucken von Kaufbelegen. 

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Quelle: https://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do;jsessionid=981B6A006CD4A64802D191938A831725.tplgfr37s_1?cidTexte=JORFTEXT000041553759&dateTexte=&oldAction=rechJO&categorieLien=id&idJO=JORFCONT000041553756 

Unveränderbarkeit leicht erklärt!

Nach dem Hashing und dem Verketten erklärt fiskaltrust diesmal die Unveränderlichkeit der Daten von Registrierkassen. 

Computerdaten sind niemals unveränderlich! Jemand kann sie jederzeit ändern, und sollte es nur der Administrator eines Unternehmens oder Computers sein. Das ist eben das Grundkonzept der Datennutzung auf einem Computer. 

Andererseits sollten Buchhaltungsdaten nach der ersten Verarbeitung niemals mehr geändert werden. Damit stehen sich zwei Anforderungen oder Fakten direkt gegenüber. In der Vergangenheit war dies viel einfacher zu erreichen. Wenn Sie mit einem Kugelschreiber auf ein Stück Papier schreiben, ist es automatisch unveränderlich. Wenn es sich bei dem Papierblatt zusätzlich um eine Seite in einem gebundenen Buch handelt, kann die Seite nicht entfernt werden, ohne dass dies bemerkt wird. Dies ist in jeder Hinsicht eine grundlegende Unveränderlichkeit. 

In der Informationstechnologie ist dies aber nicht von vornherein gegeben, man muss dies daher durch zusätzliche Mittel erreichen. Wie bereits erwähnt, kann dies niemals zu 100% gewährleistet werden. 

Um die Unveränderlichkeit für ein POS-System zu implementieren, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, wie zum Beispiel: 

  • Keine Möglichkeit zum Löschen von Daten
  • Wenn die Daten auf einer Quittung geändert werden: 
    • Notwendige Änderungen werden durch zusätzliche Daten vorgenommen. (Mengenänderungen werden durch hinzufügen von Zeilen mit Plus/Minus-Werten erreicht. Belege können nur durch stornieren des Originalbeleges mit negativen Werten ausgebucht werden.) 
    • Die Originaldaten können nicht direkt geändert werden, sie sind schreibgeschützt. 

Nichts davon ist jedoch hilfreich oder ausreichend, wenn die Daten direkt in der Datenbank geändert werden. Aus diesem Grund wird ein Hash für den gesamten Datensatz erstellt. Kurz gesagt, wenn auch nur ein Minimalwert (z. B. ein Punkt) im Datensatz geändert wird, unterscheidet sich der neu berechnete Hash-Wert vollständig vom alten. 

Wenn nun der Hash-Wert des vorhergehenden Datensatzes (oder in diesem Zusammenhang sprechen wir auch von einem Beleg) zur Berechnung des tatsächlichen Hash-Wertes einbezogen wird, wird eine Kette erstellt. Und hier wird auch das Ziel klar, mit dieser Kombination aus Hashing und Chaining können auch kleinste Veränderungen sichtbar gemacht werden. Die Änderung ist offensichtlich, da eine Wertänderung in einem einzelnen Beleg zu einer Neuberechnung der vollständigen Liste der Hash-Werte bis zum Ende der Kette führt. Diese Neuberechnung ist jedoch so zeitaufwändig, dass sie in einem laufenden Kassensystem nicht ausreichend schnell durchgeführt werden kann. 

Die Daten sind daher nicht wirklich unveränderlich, aber mit dieser Technik können Änderungen nicht vorgenommen werden, ohne dass sie bemerkt werden. Während es nicht möglich ist, die ursprünglichen Daten aus dem Hash-Wert wiederherzustellen und die geänderten Daten nicht sichtbar gemacht werden können, reicht die unterbrochene Kette aus, um die Spuren betrügerischer (geänderter) steuerrelevanter Daten aufzuzeigen. 

Damit ist nun die in Frankreich gesetzliche Vorgabe der Unveränderbarkeit umgesetzt. Dem Gesetzgeber ist es bewusst, dass Daten im veränderbar sind. Aber durch diese Vorgehensweise (und dem zusätzlichen signieren der Belege) wird eine Sicherheit gegen Veränderung erreicht, welche es sehr schwer macht die Kassendaten zu manipulieren. 

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